Bezirksverband Mittelfranken

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Einladung zum Imkertag_BIV-Mittelfranken 2017

Download Mittelfränkischen Imkertag der BIV Mittelfranken 2017

 

Jahreshauptversammlung 2016

am 6. März 2016 fand die Jahreshauptversammlung der BIV Mfr in Fürth mit Neuwahl

Die abgewählte Vorstandschaft wurde von Herrn Schmidl geerhrt.
v.l.n.r.: Konrad Müller, Willi Lothert, Klaus Holfelder und Günter Schmidl

Die neu gewählte Vorstandschaft.
v.l.n.r.:Herr Johannes Bermüller, Herr Armin Sieber, Herr Wolfgang Schmitd und Günter Scheuermann.  

 

Stand August 2015  

Die beiden mittelfränkischen Imkerverbände im LVBI und der BIV betreiben seit 2012 ein Bienengesundheitsmobil (BIG-Mobil). Es handelt sich um einen Pkw-Anhänger mit Kofferaufbau. Ausgestattet ist das Fahrzeug mit Dampfwachsschmelzer, Kochkessel, Hochdruckreiniger, Kunstschwarmkästen, Feuertonne, diversen Kleingeräten und Schutzkleidung. Der Anhänger ist in der Imkerei der Landwirtschaftlichen Lehranstalten in Triesdorf stationiert und wird dort gepflegt und verwaltet.
Eingesetzt wird das Fahrzeug bei der Sanierung von durch die Amerikanische Faulbrut befallenen Bienenständen, bei vorbeugenden Hygiene-Maßnahmen und zu Schulungszwecken in Triesdorf und vor Ort auf Anforderung der örtlichen Imkervereine sowie auf Anforderung der Veterinärämter in Mittelfranken.
Die Anschaffungskosten in Höhe von rd. 12.000,-- € wurden durch Beiträge der beiden Mittelfränkischen Imkerverbände sowie durch Zuschüsse und Spenden des Regierungsbezirks Mittelfranken, von Städten und Landkreisen in Mittelfranken sowie von Sparkassen in Mittelfranken aufgebracht. Die laufenden Betriebskosten wurden bisher durch Umlagen aus den Kassen der Bezirksverbände und zum kleinen Teil aus Ausleihgebühren von Nutzern in den Imkervereinen aufgebracht.
Einen breiten Einsatz findet das Fahrzeug bei Schulungen der Imker im Bereich der Bienen-Gesundheit und der Hygiene-Maßnahmen in Triesdorf und bei den Imkervereinen vor Ort.
Gut bewährt hat sich das Fahrzeug mit seinen Geräten vor allem bei der Sanierung von Faulbrutfällen vor Ort in Zusammenarbeit mit den örtlich zuständigen Veterinärämtern und den Bienen-Hygiene und -Gesundheitswarten der Verbände.
So neigen die Verantwortlichen in den Veterinärämtern vermehrt dazu, den Einsatz des BIG-Mobils verbindlich vorzuschreiben. Im Gegenzug sind die Veterinäre weitgehend, (je nach Situation vor Ort), bereit, die Sanierung betroffener Stände über Kunstschwarmverfahren anzuordnen.
Letzteres gilt insbesondere auch bei der Sanierung von Ständen, an denen im freiwilligen Bienenmonitoring in Futterkranzproben Faulbrutsporen festgestellt wurden. Die Einrichtung einer zentralen Untersuchungsstelle beim Bayerischen Tiergesundheitsdienst ist dabei eine große Hilfe. Letztlich werden über das Faulbrut-Monitoring und die damit verbundene Früherkennung möglicher Faulbrutfälle volkswirtschaftlich erhebliche Kosten gespart.
Gerade bei betroffenen Bienenständen mit mehreren Völkern reicht die Ausrüstung vor Ort kaum dazu aus, Kunstschwärme in größerer Zahl ordnungsgemäß zu bilden. In mehreren Fällen hat sich dabei der Einsatz des BIG-Mobils hervorragend bewährt.
Bei Bedarf und/oder Interesse kann das Fahrzeug über die örtlichen Imkervereine angefordert und ausgeliehen werden.

Nähere Auskunft dazu:
Martin Rumpf, stv. Leiter der Tierzucht an den Lehranstalten in Triesdorf
Email: rumpf@triesdorf.de - Telefon: 0172 9009 519
und / oder:
Konrad Müller, Schriftführer in der BIV Mfr.
Email:mueller-cadolzburg@t-online.de; Telefon 09103 5100

Das Bienen-Gesundheitsmobil, kurz BIG-Mobil ein Pkw-Anhänger, Stützlast 750 kg
Aufbau:
Länge 295 cm
Breite 146 cm
Höhe 192 cm
Zwei Flügeltüren hinten, eine Türe rechte Seite vorne mit 68 x 177 cm

Zum Bild:
Schulungsveranstaltung zum Einsatz des BIG-Mobils am Lehrbienenstand des Imkervereins Fürth-Burgfarrnbach mit dem Staatlichen Fachberater für Bienenzucht in Mittel- und Unterfranken, Herrn Gerhard Müller-Engler
 

Pilotprojekt Futterkranzproben zur Vorbeugung der Amerikanischen Faulbrut.

"Faulbrut - und was nun-?"
Abschlussbericht Pilotprojekt Futterkranzproben, BIV Mittelfranken.

Unter dieser Überschrift sind in den letzten Jahren eine Reihe von Veranstaltungen und Maßnahmen zur Prophylaxe, der Früherkennung und der Eingrenzung sowie zur Sanierung im Schadensfall durch Imker in Mittelfranken durchgeführt worden. Federführend waren dabei die Bezirksverbände Mittelfranken aus LVBI und BIV, an ihrer Spitze der Kreisvorsitzende Matthias Rühl (LVBI) und der Schriftführer Konrad Müller (BVI Mfr.). Unterstützt wurden sie von der Staatlichen Bienenfachberatung und Veterinärämtern.
Anlass und Auslöser waren massive Faulbrutfälle im Jahre 2011 im Bereich Stadt und Landkreis Fürth. Im April 2011 wurde im Rahmen des Bienenmonotonrings zunächst ein Fall festgestellt. Bis September kam es zu drei Erweiterungen des Sperrgebiets. Insgesamt wurde an 21 Ständen die AFB festgestellt; rund 190 Bienenstände wurden kontrolliert. Die Untersuchung und die Sanierung der betroffenen Bienenstände in den Sperrgebieten war für alle Beteiligten und Betroffenen eine große personelle Herausforderung mit massiven Einschränkungen für alle Imker; von den finanziellen Schäden für die betroffenen Imker, aber auch den Freistaat Bayern ganz zu schweigen.

Drei Problembereiche machten allen Beteiligten am meisten zu schaffen:
1. Die Frage, warum vor allem in Stadt- und Landkreis Fürth in den vergangenen Jahrzehnten die AFB alle paar Jahre erneut festgestellt werden muss.
2. Der enorme personelle Aufwand, bei dem Veterinärämter, Fach- und Hygienewarte und Imker an die Grenzen des Machbaren stoßen.
3. Große Verunsicherung bei den Imkern durch die unterschiedliche Vorgehensweise der einzelnen Veterinärämter.

Ein von der BIV Mfr. und dem IV Cadolzburg im Juli 2011 initiierter "Runder Tisch", an dem fast alle Veterinärämter Mittelfrankens einschließlich ihres Vertreters der Regierung von Mittelfranken, Herrn Dr. Braun, die staatliche Fachberatung für Bienenzucht, Fach- und Gesundheitswarte und Vertreter von BIV und LVBI teilnahmen, diskutierte ausführlich die vorstehend genannten Problembereiche. Man kam zu den folgenden Ergebnissen:

Zu 1: Zwei Auslöser beim Ausbruch der AFB konnten konkret zugeordnet werden, nämlich die Verfütterung von Auslandshonig und der Zukauf von Bienenvölkern.
Der dringende Verdacht, dass sich Nester mit einer geringen Anzahl von Sporen der AFB im Zeitraum mehrerer Jahre auswachsen und letztlich zum Ausbruch (der Feststellung klinischer Symptome am Bienenstand) führen, drängt sich auf, lässt sich aber kaum beweisen.
Auffällig oft musste jedoch bei den betroffenen Imkern festgestellt werden:
Ø Mangelhafte körperliche Leistungsfähigkeit. Imker, vor allem ältere Jahrgänge, überfordern sich selbst; nehmen Hilfsangebote bei der Durchführung der Standsanierung nicht an.
Ø Mangelhafte Bereitschaft zur Selbstkritik. (-Imker suchen die Schuld bei anderen-).
Ø Mangelhafte fachliche Kenntnisse. (-Imker erkennen die Symptome nicht-).
Ø Mangelhafte Wabenhygiene und Hygienebewußtsein. (-ungenügende Eigenkontrolle, unzureichende Prophylaxe wie Reinigung und Desinfektion, halbherzige und unzureichende Sanierungsmaßnahmen im Seuchenfall-).
Ø Mangelhaftes Verantwortungsbewusstsein. (-Verlassene Bienenstände; keine Verdachts-Anzeige; heimliche Pseudo-Sanierung-).

Zu 2: Imker-Fachkräfte mit praktischer Erfahrung bei den Untersuchungen, vor allem aber bei der Sanierung betroffener Bienenstände, stehen bei größeren Sperrgebieten nicht in ausreichender Anzahl zur Verfügung. Die Aufgaben konnten nur deshalb einigermaßen bewältigt werden, weil Veterinärämter und Verbände Personal auf eigene Rechnung in Veitshöchheim schulen ließen. Eine breitere Ausbildung und eine Erhöhung der Anzahl von Fach- und Bienengesundheitswarten durch die Imkerverbände wäre wünschenswert.

Zu 3: Die derzeitig bestehenden "Leitlinien zur Bekämpfung der AFB der Bienen in Deutschland" des BMfELV lassen den Veterinärämtern einen großen Ermessensspielraum von der Festlegung von Sperrgebieten bis hin zu den angeordneten Sanierungsmaßnahmen sowie den Entschädigungszahlungen an die betroffenen Imker. Die dabei entstehenden Unsicherheiten und Ängste der Imker gegenüber den Veterinärämtern erschweren Sanierungs- und vor allem Vorbeugungsmaßnahmen.

Weitere Treffen des "Runden Tischs" und intensive Diskussionen führten unmittelbar zu den folgenden Maßnahmen:
Ø BIV und LVBI Mfr. schafften gemeinsam (mit Unterstützung des Regierungsbezirks Mfr. und den Städten und Landkreisen) ein Bienengesundheitsmobil an. Das "BIG-Mobil" ist an den Ldw. Lehranstalten in Triesdorf stationiert und kann von den Imkervereinen zu Schulungszwecken, vereinsinternen Hygienemaßnahmen, vor allem aber zu Sanierungen im Ernstfall ausgeliehen werden. Der Einsatz hat sich in der Zwischenzeit bei der Sanierung von AFB-Fällen und der Sanierung von Verdachtsfällen bewährt und ist für die Imker (zusammen mit dem Einsatz von fachlich versiertem Personal) eine gute Unterstützung und Hilfe.
Ø Zur Früherkennung möglicher Faulbrutherde wurden in den Jahren 2012 in Neustadt/A. - sowie 2013 und 2014 flächendeckend in den Gebieten Neustadt/A. und Fürth auf freiwilliger Basis Futterkranzproben auf AFB-Sporen untersucht. Ziel der Untersuchung ist die frühzeitige Erkennung und Eingrenzung von möglichen AFB-Herden vor dem Ausbruch; dabei wurden im Landkreis Fürth in 2013 bei 22 Proben drei positive Ergebnisse und in deren Folge ein AFB-Fall festgestellt. Er konnte mit verhältnismäßig geringem Aufwand über das Kunstschwarmverfahren saniert werden.
Große Vorbehalte gegenüber dieser freiwilligen Maßnahme, vor allem in der Imkerschaft, aber auch bei einzelnen Veterinärämtern, erforderten viel Überzeugungsarbeit. Nach einer Reihe von Schulungsmaßnahmen und der tatkräftigen Unterstützung der Fachberatungen aus Veitshöchheim und Mayen wurden im Frühjahr 2014 im Bereich Fürth 45 Proben gezogen. Zwei positive Feststellungen konnten in Zusammenarbeit von Veterinäramt und fachlicher Unterstützung aus der BIV problemlos über Kunstschwarm saniert werden. Im Bereich Neustadt/A. wurden 2013 und 2014 trotz flächendeckender Untersuchung keine weiteren positiven Fälle festgestellt. Die Abwicklung der Untersuchungen wurde ehrenamtlich durch die beiden Verbände organisiert. Die Kosten der Untersuchungen trugen im Jahr 2014 in Neustadt/A. der Landkreis; im Bereich Fürth übernahm die BIV Mfr. die Kosten. In den Vorjahren waren es z.T. Kreisverband, z. T. die Imker selbst und/oder die Vereine.

Erkenntnisse und Fazit:
Ø Eine wichtige Erkenntnis aus dem Bereich Fürth ist die: Nicht zu verhindernde AFB-Fälle können am effizientesten damit eingegrenzt und beherrscht werden, wenn Veterinärämter, Imker und Fachberatung auf allen Ebenen vertrauensvoll zusammenarbeiten.
Ø Es ist möglich mit relativ geringen Kosten, (ca. 1.000 € für einen großen Flächenlandkreis), eine vorbeugende Faulbrutuntersuchung durchzuführen.
Ø Von enormer Bedeutung ist die Wirkung in der Imkerschaft. Es wird endlich über die AFB geredet. Nicht zu unterschätzen ist die Bewusstseinsbildung in der Imkerei.
Ø Eine freiwillige, flächendeckende Kontrolle bedeutet auch einen enormen psychologischen Druck auf Imker mit nachlässiger Betriebsweise.
Ø Im Untersuchungszeitraum musste kein Volk getötet werden; in allen Fällen konnte über Kunstschwarm saniert werden.
Ø Gerade größere Imkereien und Wanderimker haben die positiven Seiten der flächendeckenden Vorsorge-Untersuchungen erkannt. Im Bereich des Verkaufs von Ablegern und Völkern und der Wanderung ergeben sich absolute wirtschaftliche Vorteile.
Ø Trotz großer Vorbehalte im Vorfeld konnte im Bereich Fürth mit 45 Proben im Jahr 2014 eine relativ hohe Beteiligung erreicht werden. Nach Abschluss der Massnahmen mehren sich die positiven Stimmen - auch von Imkern, die vorbeugenden Untersuchungen bisher ablehnend gegenüberstanden.
Ø Für die Imkerverbände sollten diese Erkenntnisse eine Entscheidungsgrundlage sein, das Thema AFB offensiv anzugehen.
Ø Für das Ministerium könnten die Ergebnisse eine Anregung sein, die freiwillige Vorsorge zu verbessern, und zwar durch Schaffung einer Möglichkeit, Proben in Bayern mit finanzieller Unterstützung untersuchen zu lassen. Letztlich ist der finanzielle Aufwand bei Ausbruch der AFB und Sanierung eines Sperrgebietes ungleich größer.
Ø Ziel sollte eine bayernweite Faulbrutvorsorge sein. Futterkranzproben auf freiwilliger Basis in gefährdeten oder fraglichen Gebieten sind dazu ein entscheidendes Hilfsmittel.

Cadolzburg, 25.9.2014
Konrad Müller
 

Bestimmungen zur Ausleihe des BIG - Mobil:

 
Download Ausdruckbare Version

Die Bayerische Imkervereinigung, Bezirksverband Mittelfranken e.V. BIV
und der Landesverband Bayerischer Imker e.V., Bezirk Mittelfranken LVBI

Haben folgende Bedingungen vereinbart:

- Die Bezirksimkerverbände BIV und LVBI Mittelfranken übernehmen keine Haftung für Schäden jeglicher Art.

- Der Ausleiher verpflichtet sich, die Geräte und den Anhänger nur bestimmungsgemäß zu verwenden und die Gebrauchsanleitungen zu beachten.

- Er trät Sorge dafür, dass nur Personen mit gültigem Führerschein und Sachkenntnis im Umgang mit Anhänger das BiG- Mobil transportieren.

- Der Ausleiher hat sich an die Vorgaben und Anweisungen des Bienengesundheitsbeauftragten (Hygienewarte, Veterinäre) zu halten.

- Vorschriften des Arbeitsschutzes sind einzuhalten.

- Die Geräte wurden vollständig und in einem sauberen Zustand übernommen. Der Ausleiher verpflichtet sich, sie vollständig und gereinigt zurückzugeben.

- Bei notwenig werdender Nachreinigung durch den Beauftragten der Bezirksimkerverbände, wird eine Gebühr von 50 erhoben.

- Bei der Übergabe und der Rücknahme des B G - Mobiles ist eine Abnahme / Kontrolle durchzuführen und ein Übergabeprotokoll zu erstellen.

- Der Anhänger ist Vollkasko versichert, ohne Selbstbeteiligung.

- Die Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung sind einzuhalten.

- Es darf nur ein geeignetes Zugfahrzeug verwendet werden (Anhängerlast beachten: zulässiges Gesamtgewicht des Anhängers 1,3t, tatsächliches Gewicht voll beladen

ca. 1,0t . - Der Anhänger darf nur diebstahlsicher abgestellt werden und muss grundsätzlich verschlossen sein (vier Schlösser für die beiden Klappen des Anhängers und das Anhängerkupplungsschloss).

- Das BiG - Mobil muss bis spätestens zum vorgegebenen Abgabetermin zurückgegeben sein.

- Bei nicht genehmigter Überziehung der Ausleihfrist müssen entstandene Kosten vom Ausleiher übernommen werden.

- Der Ausleiher erkennt mit seiner Unterschrift die Bestimmungen zur Ausleihe der Bienen- Imker - Gesundheits- Mobil an.

- Wird das BIG -Mobil im Faulbrutsperrgebiet auf Anweisung des örtlichen Veterinärs eingesetzt, erfolgt die Nutzung kostenfrei.

- Sollten beim BIG - Mobil im Rahmen der Kontrolluntersuchungen eine kritische Belastung mit AFB festgestellt werden, kann die Nutzung kurzfristig auch währen der Ausleihzeit untersagt werden.

- Die Nutzungsgebühr bei Vorbeugender Reinigung beträgt für eine Ausleihdauer von 1 Arbeitstag €50. Die Berechnung in der Weise, dass das Fahrzeug frühestens am Vortag ab 14:00 Uhr abgeholt werden kann und spätestens am auf den berechneten Arbeitstag folgenden Tag um 12:00 Uhr im gereinigten Zustand zurückgegeben. wird.

- Verbrauchsmaterial ist in der Ausleihgebühr enthalten und muss nicht extra ersetzt werden, außer die Menge des Verbrauchsmaterials (Ätznatron, Gas etc.) überschreitet den Wert von € 20.

gez.
Konrad Müller
Bayerische Imkervereinigung e.V.

 

 


 

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